Vier gewinnt

Vier gewinnt

Vier gewinnt

In einem senkrecht aufgestellten recht­ecki­gen Loch­brett mit 7 senkrechten Kolonnen und 6 ho­ri­zon­ta­len Reihen werden durch zwei Spieler ab­wechs­lungs­wei­se die Ko­lon­nen mit Chips auf­ge­füllt. Wer als erster vier Chips seiner Farbe in einer Reihe horizontal, vertikal oder diagonal setzen kann, hat ge­won­nen. Gegner ist der Com­pu­ter; er kann in drei verschiedenen Stär­ke­klas­sen spielen. Im Unterschied zum Originalspiel kann man hier einen oder mehrere Züge rückgängig machen und eine andere Strategie aus­pro­bie­ren.

James Dow Allen und Victor Allis haben beide 1988 unabhängig voneinander bewiesen, dass der Anspieler immer gewinnt, wenn er optimal spielt, also auch gegen den höchsten Level.

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